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Die Nationalparks Sengelas

Gepostet von am Jun 18, 2011 in Geographie, Natur | Keine Kommentare

Die Nationalparks sind sehr viele und sehr erstaunlichSenegal entwickelt sich auch dank der schönen Nationalparks zu einem Land, das für Touristen immer interessanter wird. Einen großen Anteil daran hat die Flora und Fauna, die in den Parks noch in Ordnung ist. Senegal dürfte eines der afrikanischen Länder mit den meisten Nationalparks sein. Insgesamt gibt es davon sechs. Einige davon zählen zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten des ganzen Landes.

Natur in Senegal

Die Nationalparks in Senegal bestehen schon seit einigen Jahren. Deshalb gibt es hier auch Tiere, die in der freien Wildbahn schon recht selten geworden sind. In den Nationalparks gibt es nicht nur faszinierende Tiere zu bewundern, sondern auch atemberaubende Landschaften. Genau deshalb sind die Nationalparks in Senegal auch bei den Touristen, die eine Safari veranstalten wollen so beliebt.

Der Nationalpark Niokolo Koba

Einer der schönsten Nationalparks in Senegal ist ganz sicher der Nationalpark Niokolo Koba. Dieser Park wurde 1980 gegründet und bereits ein Jahr später von der UNESO zum Weltnaturerbe erklärt. Der Niokolo Koba hat eine Größe von 8000 Quadratkilometern. Der Park wurde im Südosten des Landes angesiedelt. So hat er den Vorteil, dass der Gambia Fluss direkt durch den Park führt. Am Ufer des Flusses gibt es wunderschöne Galeriewälder zu bewundern. Im Nationalpark Niokolo Koba leben unter anderem Krokodile, Schimpansen und Nilpferde. Der größte Teil dieses Parks besteht aus Savanne. Die Savanne ist der Lebensraum, in dem die meisten typischen afrikanischen Tiere leben. Löwen, Antilopen, Hyänen und sogar Leoparden lassen sich hier während einer Safari aus nächster Nähe beobachten. Im Nationalpark Niokolo Koba leben mehr als 80 unterschiedliche Säugetierarten. Natürlich hat der Nationalpark in Senegal nicht nur Säugetiere. Hier leben auch mehr als 330 verschiedene Vögel, von denen die meisten ebenfalls beobachtet werden können.

Vogelparadies Djoudj Nationalpark

Wem es bei seiner Safari in der Hauptsache um gefiederte Tiere geht, der sollte einen Besuch in einem der anderen Nationalparks in Senegal nicht versäumen. Der Djoudj Nationalpark befindet sich im Norden von Senegal. Im drittgrößten Vogelreservat der Welt sind nicht nur die schönsten exotischen Vögel beheimatet, sondern auch viele Vögel, die wir auch aus Europa kennen, haben hier ihr Winterquartier. So ist es kein Wunder, dass man hier unter anderem die exotischen Flamingos und Pelikane sehen kann, aber auch Kraniche und Störche. Allerdings ist dieser Park nicht das ganze Jahr über für Besucher geöffnet. Wer den Vögeln einen Besuch abstatten möchte, hat dazu in der Zeit von November bis April Gelegenheit. Den Rest des Jahres bleibt einer der schönsten Nationalparks in Senegal geschlossen. Die Monate Januar und Februar bieten sich vor allem für alle an, die einmal sehen wollen wie unsere europäischen Zugvögel den Winter verbringen.

Nationalpark am Atlantik

Die Landschaften der Nationalparks in Senegal sind groß und vor allem sehr unterschiedlich. Neben den wirklich interessanten Tieren in Afrika gibt es auch wunderschöne Naturlandschaften zu bestaunen. Der Saloum Nationalpark ist bei den Touristen ganz besonders beliebt, weil es hier einen der bedeutendste Bestände an Mangroven gibt. Dieser Park befindet sich direkt an der Atlantikküste, im Flussdelta von Sine und Saloum. Außer den bereits genannten Parks gibt es aber auch noch andere Nationalparks in Senegal. Der Basse-Casamance-Nationalpark, der Lagune de Barbarie-Nationalpark und der Iles de la Madeleine-Nationalpark sind ebenfalls interessante Ausflugsziele in Senegal.

image: Pixeltheater – Fotolia

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